Refugium-Blau

vom Leben einer jungen Alten

Seite 2 von 10

Das Auge des Herrn Van Gogh oder Faszination Vincent

#Werbung für einen besonderen Maler, sowie für Filme und Ausstellungen, die sein Andenken bewahren

Was macht die besondere Faszination der Bilder von Vincent van Gogh aus?

Ist es das Strahlen der Farben, die außergewöhnliche Maltechnik oder sind es die Intensität und die Kraft, die von seinen Werken ausgehen?

Ich fand die Bilder Van Goghs schon immer toll, eine echte Begeisterung erwachte allerdings, als ich ihnen in dem nach ihm benannten Museum in Amsterdam gegenüberstand.

Von Nahem betrachtet  -so weit es die Alarmanlagen zuließen-   flimmerten die bunten Farbtupfer, Striche, manchmal sogar Kleckse vor meinen Augen, um sich mit ein wenig Abstand zu einem wunderbaren Ganzen zu verbinden. Minutenlang verlor ich mich in die Betrachtung eines Auges bei seinem berühmten Selbstportrait: Grüntöne und Schwarz, ein bisschen Blau, einige Tupfer Braun und noch Ocker, oder doch Gelb? Und natürlich die weißen Flecken, die alles zum Leben erweckten. Ich war fasziniert!

Und damit bin ich nicht alleine. Das ist sicherlich auch der Grund, warum immer wieder das Leben des Malers, das bis heute geheimnisumwittert ist, in Filmen portraitiert wird.

2017 lief  „Loving Vincent“ in den Kinos, ein außergewöhnlicher Film, der auf der Grundlage seiner Gemälde ein Gesamtkunstwerk darstellte.

Ganz aktuell ist „Van Gogh- An der Schwelle zur Ewigkeit“ zu sehen:

https://www.cinema.de/film/van-gogh-an-der-schwelle-zur-ewigkeit,9538630.html

Mir war sehr wohl bekannt, dass hier versucht wird, die Welt und das Leben mit dem Blick Malers zu zeigen. Wir wissen, dass Vincent krank war. Ob es eine starke Depression war, eine bipolare Störung oder gar eine Schizophrenie, verstärkt durch übermäßigen Alkoholkonsum, das ist nicht wirklich bedeutsam. Es erklärt jedoch seine Getriebenheit, um nicht zu sagen Besessenheit und seine geistigen Verwirrungen. Es wurde versucht, eben dies mit der Kameraführung einzufangen. Die Bilder waren manchmal unscharf und vernebelt, sie kippten, wechselten abrupt das Motiv und erschienen tatsächlich wirr. Das war großartig und doch fühlte ich mich zunächst etwas überfordert.

Und trotzdem:

Eben diese Kameraführung brachte mir die Bedrängnis und die Nöte des Künstlers nahe. Ich konnte mich einfühlen und das war großartig!

Es gibt immer noch viele Geheimnisse zum Leben von Vincent Van Gogh. Man weiß nicht, ob er Selbstmord begangen hat oder ermordet wurde, seine Lebensumstände sind noch nicht ganz geklärt und möglicherweise sind bis heute noch nicht alle seine Werke entdeckt worden.

All diese Rätsel und auch die Faszination, die von seinen Bildern ausgeht, werden dafür sorgen, dass es auch zukünftig Filme, Berichte und Bücher geben wird.

Übrigens: Das Städel Museum in Frankfurt bereitet eine neue Ausstellung vor.

„Making van Gogh“ – Geschichte einer deutschen Liebe, 23.10.2019 –16.02.2020

https://www.staedelmuseum.de/de/vangogh

Darauf freue ich mich schon jetzt!!

Die Bildcollage und der Bildausschnitt entstanden auf Grundlage eigener Fotografien von der Wikipediaseite https://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_van_Gogh


Bamberg und „Gegend voll Landschaft“*

#Werbung für Reisegruppen, geschichtsträchtige Städte und den kernigen Humor einer Reiseführerin

Einmal im Jahr mache ich eine Genussreise. Mit netten Menschen, tollen Organisatoren und  – ja – mit dem Bus.

Dieses Mal standen Bamberg und die fränkische Schweiz  auf dem Programm. Nun kannte ich Bamberg von einem Besuch früherer Jahre bereits. Ich hatte damals einen ersten Eindruck von der Stadt gewonnen, den Dom besichtigt, die Schiffstour, vorbei am malerischen „Klein Venedig“ gemacht und wusste schon, dass Rauchbier nicht mein Fall ist.

Dieses Mal war alles anders:

Unser Reiseorganisator hat 2 Stadt- und Regionalführerinnen gebucht und die für unsere Kleingruppe zuständige Dame, zeichnete sich nicht nur durch profundes Wissen, sondern auch durch einen kernigen, trockenen Humor aus. Das hat mir sehr gut gefallen!

So habe ich gelernt, dass der Franke an sich, ein eher knurriger, aber herzlicher Geselle ist und sich häufig seine eigenen Bezeichnungen für Institutionen, Denkmäler und Sonstiges kreiert:  Das Priesterseminar wird gerne „Hallelujah-Ranch“ genannt, das Neptun- (oder Poseidon-) denkmal am Grünen Markt als „Gabelmann“ und die Kunstinstallation „Meeting“ wegen der hockenden Haltung der Figuren , ganz einfach „Scheißerle“.

Im Dom habe ich dieses Mal aufgrund der Erzählungen den lächelnden Engeln besondere Beachtung geschenkt, den Legenden um den „Reiter“ gelauscht und den kleinen Hund der mächtigen Herrscherin Kunigunde entdeckt.

Auf unserer Fahrt durch die fränkische Schweiz  Region begeisterten mich besonders

…die korrigen und knurrigen Gestalten bei Schloss Seehof…

…die Tatsache, dass es an der Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein bereits Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts Graffitis gab…

…das Orgelkonzert in der Basilika von Gößweinstein… leider ohne Foto…

… und die 2 Welten von Kloster Ebrach: Kirche und Knast…

…das Bein des Engels am alten Rathaus…

…der Dämmerschoppen auf der oberen Brücke…

Und ich glaube fast, es gibt noch mehr zu entdecken.

Ich komme wieder!!

Wann bin ich alt?

#Werbung für eine höchst interessante Ausstellung und für Zugeständnisse an die gelebten Jahre

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Bin ich alt, wenn meine Glieder am Morgen erst behutsam aufgeweckt werden müssen? Oder dann, wenn mein Kopf zu oft „lieber nicht“ anstelle von „auf jeden Fall“ denkt?

Das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden.

Neulich habe ich die wundervolle Ausstellung   „GREY IS THE NEW PINK“ im Weltkulturen Museum in Frankfurt besucht. Sie ist bis zum 1. September 2019 zu sehen und ist auf jeden Fall lohnenswert!

https://www.weltkulturenmuseum.de/de/content/ausstellung-9

https://www.instagram.com/explore/tags/greyisthenewpink/

Mit vielen Fotos, Filmausschnitten und Texten nähert man sich diesem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Es geht um Lebensstil, Erfahrungen, Körperkult, Liebe, Leben und Sterben. Wundervolle Gedichte von Ramy Al-Asheq begleiten ausdrucksstark all diese Bereiche.

Für mich besonders eindrucksvoll war es, so deutlich vor Augen geführt zu bekommen, dass in anderen Kulturen schon immer das Alter und die damit verbundenen  Lebenserfahrungen und das erworbene Wissen viel selbstverständlicher geschätzt und respektiert wurden, als das in unserer westlichen Welt das Fall war und teilweise noch ist.

Aber ich spüre frischen Wind!

Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass sich endlich etwas bewegt in der Wahrnehmung älterer und alter Menschen. Liegt es am demographischen Wandel und der Tatsache, dass es nach langen Jahren des Friedens  und mit höherer Lebenserwartung einfach mehr ältere Menschen gibt? Liegt es an der Kaufkraft von vielen Rentnern und Rentnerinnen, die jetzt von der Werbung als lohnende Zielgruppe entdeckt worden sind? Oder liegt es an einem neuen Selbstbewusstsein reiferer Menschen??

Egal – die Entwicklung ist gut und darf in diese Richtung weitergehen!

„Man ist so alt, wie man sich fühlt“ heißt eine bekannte Redewendung.

Wenn das so stimmt, schwankt mein Alter zwischen 16 und 148 Jahren. Aber natürlich möchte ich keine 16 mehr sein. Und 148 Jahre, so recht besehen, auch nicht.

Gut, dass ich so alt bin, wie ich jetzt gerade bin!!

Rhabarber, Rhabarber

# Werbung für ein Gemüse, welches wie Obst verwendet wird, Frühlingsgelüste und Markteinkäufe

Was für eine Freude, wenn der Wochenmarkt nach den langen, kargen Wintermonaten wieder mit einem üppigen Angebot lockt! So wie auf frische Kräuter und den ersten Spargel,  freue ich mich auch alle Jahre wieder auf Rhabarber.

Im Garten meiner Kindheit gab eine riesige Staude und in jedem Frühling machte ich meine ganz eigene Mutprobe: Schaffe ich es dieses Mal in den knackig-frischen Rhabarberstängel zu beißen oder muss er wieder zuerst Stück für Stück in Zucker gestippt werden?  Diese Mutprobe habe regelmäßig verloren, weil sich all meine Geschmacksnerven schon beim ersten Kontakt mit dem sauren Rhabarbersaft voller Abwehr zusammenzogen haben. Noch heute kann ich dieses Gefühl nachempfinden.

Da meine Liebe zum Rhabarber aber ungebrochen ist, habe ich mir im vergangenen Jahr  eine Staude in den Garten gepflanzt. Noch ist sie kümmerlich und kläglich anzusehen, doch alle Ratgeber versprechen mir, dass der Wuchs von Jahr zu Jahr üppiger und kräftiger wird. Also ist Geduld angesagt.

Aber ich habe ja den Wochenmarkt!

Mein aller-allerliebstes Rhabarberrezept ist ein Kompott, gemischt mit frischen Erdbeeren.

Und das geht so:

Ich nehme etwa 4-5 mittelgroße bis große Rhabarberstangen, putze sie, ziehe die Schale ab und schneide sie in gleichmäßige, etwas 2 cm lange Stücke.

Diese gebe ich mit Zucker (nach Gefühl) und einem Päckchen Vanillezucker (schön für’s Aroma) in einen Topf und lasse alles ungefähr 15 Minuten ziehen damit sich etwas Saft bildet.

Ich gebe noch ein wenig Wasser dazu (sonst  brennt der Rhabarber  leicht an) und koche das Kompott auf mittlerer Stufe bis die Rhabarberstückchen zerfallen sind.

Sollte sich nun mehr Saft als gewünscht gebildet haben, binde ich ihn mit etwas Speisestärke ab.

Den Topf ziehe ich zur Seite und während das Kompott abkühlt, putze ich frische Erdbeeren und halbiere oder viertele sie. Auch sie werden etwas gezuckert und dann vorsichtig unter das abgekühlte Kompott gehoben. Fertig!

Ich liebe dieses Kompott zu Vanilleeis, Mascarponecreme, Frischkäse, Quark oder Joghurt. Lecker!

Ach, übrigens:

„Rhabarber, Rhabarber“ pflegt man zu sagen, wenn man seinem Gegenüber verdeutlichen will, dass seine Äußerungen nicht mehr als unverständliches Gebrabbel  sind oder als langweiliges Gerede empfunden werden.

Ich hoffe doch sehr, dass mir das zu diesem Beitrag erspart bleibt!!  (((-;

Langweilige UVA…

#Werbung für den richtigen Durchblick, geeignete Sehhilfen und  den Vorteil, manchmal etwas im Verschwommenen zu lassen.

…las ich, als bei der Morgentoilette mein Blick auf die Tube mit Sonnencreme fiel.

Langweiliges UVA, wie bitte??

Bei näherem Hinschauen konnte ich dann genauer lesen: Es musste natürlich langwelliges UVA heißen  und meine Sonnencreme versprach mir, mich genau vor diesen tief eindringenden, schädlichen Sonnenstrahlen zu schützen. Aha!

Dazu fiel mir dann folgende Geschichte ein:

Vor etlichen Jahren – Oh je, so weit ist es gekommen…

Also:

Vor etlichen Jahren ist unser Chor im Dom aufgetreten. Anlass war die Aufführung der Deutschen Messe von Franz Schubert, die als Großprojekt initiiert war. Das hieß konkret: Eine größere Anzahl von Chören aus der Region probte dieses Werk und erst kurz vor dem Auftritt kam man  im Dom zur gemeinsamen Probe zusammen. Genau kann ich es nicht mehr sagen, aber rückblickend schätze ich, dass etwa 250 Sänger und Sängerinnen  eng  an eng auf den Stufen  der hinteren Treppe  Aufstellung nahm. Neben dem großartigen Gesamteindruck  sind mir vor allem 2 Dinge in Erinnerung geblieben:

Zum einen trug der Dirigent, der auch vom Orchester im vorderen Bereich der Kirche gesehen werden musste und daher in großer Entfernung zu den Chören stand, weiße Handschuhe und sorgte damit, ob seiner Ähnlichkeit mit einer Micky Maus Figur, für eine gewisse Heiterkeit, zum anderen hatte ich dort ein prägendes Erlebnis, dass Auswirkungen bis in die Gegenwart  hat.

,Dicht an dicht standen wir auf den Treppenstufen,  die Arme eng vor dem Körper gehalten, fanden  die Chormappen nur geradeso Platz,  weil dort schon die Vorderfrau stand. Und die wollte ich natürlich nicht ständig mit der Mappe anstupsen . Die Probe begann, ich blickte aufmerksam in meine Note und sah – NEBEL!

Als ich mich verunsichert umblickte, durfte ich feststellen, dass ich in den Noten meiner Vorderfrau alles  klar und deutlich erkennen konnte. Oh, nein!

Die jähe Erkenntnis, dass ich mich nun doch in einem fortgeschrittenen Alter befinden musste und  vielleicht besser auf geeignete Hilfsmittel zurückgreifen sollte, traf mich schwer! Ich brauchte einfach eine Brille und dies zu akzeptieren, fiel mir nicht gerade leicht.

Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass ich in der glücklichen Lage war, lediglich eine Lesehilfe zu benötigen. Und davon hatte ich im Laufe der Jahre eine stattliche Anzahl: schöne, elegante, teure, modische…  Aber ich bin wie ich bin, weil ich die Lesehilfe halt nur ab und an brauchte, ließ  ich Brillen liegen, verlor sie oder setzte mich drauf. Das wurde mir nach und nach zu kostspielig und ich begann mich mit Lesehilfen aus Drogerie- und Supermarkt einzudecken. Diese waren dann eher praktisch und funktionell, erfüllten aber ihren Zweck und schonten mein Portemonnaie. Mit Genehmigung meiner Augenärztin behelfe ich mich bis heute damit und habe mittlerweile eine Arbeits-, eine Küchen-, Schlafzimmer-, Handtaschen- und eine Chorbrille, sowie zur Sicherheit noch 2 oder 3 Ersatzbrillen. Damit komme ich auch gut zurecht.

Nur in den Spiegel schaue ich doch lieber ohne Brille. Da tut doch so ein bisschen Nebel als Weichzeichner einfach gut!!

Und ab und zu ein kleiner Verleser  darf dann schon sein…

Natur pur auf dem Kühkopf

#Werbung für Genussradeln, Naturschutzgebiete, Bärlauchduft und das Hofgut Guntershausen

Feiertag – Superwetter – Fahrradtour.

Ziel ist das mit 2370 ha größte Naturschutzgebiet Hessens: Kühkopf-Knoblochsaue.

Ich weiß nun, dass Kühkopf rein gar nichts mit Kühen zu tun hat und die Knoblochsaue auch nicht so heißt, weil im Frühling der knoblauchartige Duft des Bärlauchs den Wanderer umhüllt. Vielmehr bezieht sich der erste Name auf das mittelhochdeutsche Wort künec (König) und der zweite weist ganz einfach auf den Famieliennamen ehemaliger Eigentümer hin.

All diese schlauen Sachen kann man im Internet nachlesen unter

https://www.kuehkopf.de

https://schatzinsel-kuehkopf.hessen.de

Ich aber möchte euch ganz einfach erzählen von ruhigen und entspannten Stunden, jenseits von Autolärm und Rummel, inmitten von lichten Wäldern und weiten Streuobstwiesen, von verwunschenen Waldwegen und lieblichem Vogelgezwitscher.

Natürlich sind an einem sonnigen Feiertag mitten im dicht bevölkerten Rhein-Main-Gebiet auch dort viele Menschen unterwegs. Und obwohl einem auf den kleinen Waldwegen Wanderer begegneten und auf den befestigten Wegen Radfahrer unterwegs waren, es war niemals hektisch oder überlaufen.

Sogar für das leibliche Wohl war gesorgt. Im Hofgut Guntershausen konnten wir uns stärken und in der Schatzinsel Kühkopf, einem Umweltbildungszentrum, wurde der Wissensdurst gestillt .

Was aber wäre das Ganze ohne ein paar Eindrücke??

Ein rundum gelungenes Erlebnis!!

Frohe Ostern

Ostern kann kommen

Ostern kann kommen

#Werbung für Frühlingsgefühle, Traditionen und Lebensfreude

Ich hoffe sehr, dass es jetzt nicht klingelt und unangemeldeter Besuch vor der Tür steht! In meiner Wohnung riecht es doch gerade sehr intensiv nach Alkohol. Und das kommt so:

Ostern steht vor der Tür. Und da ich dieses Fest, das ja in diesem Jahr auch ein richtiges Sonnen-Frühlingsfest zu werden verspricht, ganz besonders liebe, weckt das in mir zuverlässig die Motivation Neues auszuprobieren.

In diesem Jahr soll eine Oster-Frühlings-Dekorationsidee in die Tat umgesetzt werden und es gibt eine Eierlikörzubereitungspremiere!

Aber Schritt für Schritt:

Österliche Tischdekoration

Ei, Ei, Eierlikör

Und hier ist mein Rezept für ca. einen halben Liter:

4 Eigelb mit 1 Päckchen Vanillezucker und 125g Puderzucker in einem kleinen Topf oder einer Metallschüssel schaumig schlagen.

170 ml Kondensmilch mit 7,5% Fett dazugeben und verrühren

125 ml weißer Rum unterrühren

Im Wasserbad etwa 6 Minuten lang rühren, bis der Likör dickflüssig wird.

In sterile Flaschen gefüllt hält sich der Eierlikör im Kühlschrank gut 6 Wochen, erlebt aber selten den Ablauf der Mindesthaltbarkeit!

Bis Sonntag habe ich gut durchgelüftet. Dann gibt es Vanilleeis mit Eierlikör.

Besuch kann kommmen!!

Regen bringt Segen

#Werbung für Achtsamkeit für die Natur, für bienenfreundliche Pflanzen und überhaupt: für das Leben

Schön, dass es heute regnet!

Es ist doch erstaunlich, wie ein langer Sommer den Blick auf die Natur und unsere Umwelt verändert.

Nun kann man wirklich nicht sagen, dass es Erkenntnisse über die Klimaerwärmung nicht schon längst gibt und uns auch eindringlich von den Konsequenzen für unser Dasein berichtet wird.

Aber Mensch ist wie er ist: Scheinbar braucht er die eigene Erfahrung, um Worte und Sachverhalte besser verstehen zu können.

Ein langer, viel zu trockener Sommer, unzählige Berichte über das Insektensterben, insbesondere auch das Sterben der Bienen, erschreckende Bildberichte über den Plastikmüll und die verheerenden Folgen – all das bleibt nicht ohne Wirkung!

Ich würde von mir selbst behaupten, dass ich schon immer sehr achtsam diesbezüglich war. Jetzt bemühe ich mich, doch noch viel konsequenter auf den Schutz der Umwelt zu achten.

Das gelingt mir nicht immer, aber doch immer öfter!!

Meer, Meer und mehr

#Werbung für Meeresrauschen, eindrucksvolle Sonnenuntergänge und das Frühblüherwunderland „Keukenhof“

Kleine Auszeit in Holland!

Meer, Seeluft, Sonne.

Im Strandpavillon sitzen, sich im Anblick des Wassers verlieren, dem immerwährenden Spiel der Wellen zuschauen, die frechen Möwen betrachten und nicht müde dabei werden. Hinter der schützenden Glasscheibe sitzend, die frische Meeresbrise und die wärmenden Sonnenstrahlen genießen – wunderwunderschön!!

Und wenn dann noch Frühling ist und man den Trubel nicht scheut, dann sollte man sich unbedingt das Erlebnis „Keukenhof“ gönnen.

Natürlich ist es ein Massenevent und ich selbst habe mich jahrelang davor gescheut, weil es doch ganz und gar meinem Vorurteil einer „Rentnerbusreise“ entsprach…

Nun bin ich mittlerweile selbst im Rentenalter. Ich kann gut damit umgehen, dass ich meine eigenen Vorurteile lebe. Wenn’s sich doch mit meinen Interessen deckt und ich mir damit schöne Erlebnisse schaffen kann! Mit dem Bus bin ich allerdings nicht gefahren…

Und dann war es einfach nur beeindruckend. Farbenprächtig, üppig, mal Ton in Ton, mal kunterbunt… Seht einfach selbst:



« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2019 Refugium-Blau

Theme von Anders NorénHoch ↑