#Werbung für orangefarbene Kugeln  und gelbe Riesen und bunte Turbane

Allüberall sind sie jetzt wieder zu sehen: Kürbisse

Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben und Formen. Sie heißen Muskatkürbis, Butternut, Gelber Zentner Turbankürbis und das sind nur einige der bekannteren Sorten.

Der Liebling unter den Kürbissen ist seit geraumer Zeit allerdings der Hokkaido und das ist ganz einfach erklärbar. Als einer der wenigen Kürbisse muss er nicht geschält werden und kann schnell und einfach verwertet werden.

In diesem Jahr wollte ich mir in meinem Garten eigene Hokkaidokürbisse ziehen.

Um es einfach angehen zu lassen, habe ich mir zwei vorgezogene Pflänzchen gekauft und diese nach den Eisheiligen eingepflanzt. Und dann passierte erst einmal nicht viel.

Wie wir alle wissen, war auch dieser Sommer viel zu trocken. Also habe ich gewässert, gegossen, gewässert und gegossen. Lange Ranken wuchsen, ab und an blühte es wunderschön leuchtend gelb, viele grüne Blätter wanderten durch das Bett. Aber sonst passierte nichts, nicht der kleinste Fruchtabsatz war zu erkennen.

Irgendwann passierte es dann, die Ranken wanderten in die Höhe. Nummer 1 erklomm den Zierapfelbaum, Nummer 2 begab sich in eine zur Verfügung stehende Eibe. Nun ja!

Doch plötzlich konnte ich es sehen – 2 kleine Kürbisbabys waren entstanden. Klein und grün zuerst, dann aber nach und nach färbten sie sich zu einem wunderschön leuchtenden Orange. Es sind tatsächlich Hokkaidokürbisse, wenn auch leider trotz aller Wassergaben im Wachstum zurück geblieben.

Schade!

In den Supermärkten und auf dem Wochenmarkt gibt es für 2,99 Euro schöne runde annehmbar große Kürbisse. Vielleicht werde ich mir demnächst mal einen kaufen.

Meine beiden Kürbisse dürfen noch ein bisschen in ihren luftigen Höhen verbleiben. Vielleicht legen sie doch noch etwas zu…

Und was dann mit ihnen geschieht, davon erzähle ich euch ein anderes Mal!!