#Werbung  für andauernden Blütenzauber und Licht in schattigen Ecken

Meine erste Hortensie habe ich als 8-jähriges Kind zu meiner Erstkommunion geschenkt bekommen.

Damals war ich ganz und gar nicht begeistert über dieses Präsent, ebenso wenig wie ich mich über das verschnörkelte, in meinen Augen schon damals sehr kitschige, versilberte Kaffeebesteck freuen konnte, das wohl die Grundlage für meine Aussteuer sein sollte.

Die Hortensie kümmerte eine Zeit lang auf meiner Fensterbank, verdurstete wohl und starb dann langsam ab.

Vielleicht ging es nicht nur mir so mit meiner ersten Begegnung mit Hydrangea, wie der botanische Name der Pflanze lautet. Hortensien galten viele Jahre als altmodisch und verschwanden, ähnlich wie Nelken, aus dem Blickfeld der Gartenliebhaber.

Vor einigen Jahren kam dann das große Hortensien- Revival!

Heute erfreut sich die Hortensie großer Beliebtheit und es gibt sie in unbeschreiblich vielen Züchtungen und einem großen Farbspektrum von vielen verschiedenen Rot- und Rosastönen, Blau  und Weiß.

Mein absoluter Liebling ist Annabelle!

Ich lernte diese Schneeballhortensie auf einer Reise an die holländische Küste kennen, mittlerweile ist sie auch in unserer Region häufig zu finden.

Meine Annabelle steht an einem halbschattigen, windgeschützten Standort und dort scheint sie sich ausgesprochen wohl zu fühlen. Das dankt sie mit einer überbordenden Blütenpracht, die lange andauert, ihre Farbe langsam von strahlendem Weiß in zart grünlich verändert, um dann im Winter in lichtem Braun den kahlen Garten zu dekorieren.

Sie lässt sich wunderbar zu Dekorationszwecken nutzen:

Ganze Blütenköpfe in einer Schale wirken eindrucksvoll, in kleine Ästchen geteilt kann man wunderhübsche Kränze winden oder die Lücken von Blumengestecken auffüllen.

Danke Annabelle!!