Refugium-Blau

vom Leben einer jungen Alten

Monat: Mai 2019

Die Qual mit der Wahl

#Werbung für Demokratie, Meinungsfreiheit und für die Europawahl


Nun ist es also bald soweit. Freie Bürger und Bürgerinnen haben das Recht über die politische Zukunft in Europa zu entscheiden. Ist das nicht toll?

Je älter ich werde, umso mehr erkenne ich, welch unschätzbar hohes Gut unsere Demokratie ist. Ich weiß, dass Frieden und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Ich habe die Ängste unserer Eltern in der Kubakrise miterlebt. Der Balkankrieg vor nunmehr gut 20 Jahren hat mich entsetzt, weil deutlich wurde, dass es jederzeit auch „vor unserer Haustür“ losgehen kann. Und ich musste erkennen wie fragil unser Weltgefüge ist und wie egozentrische Herrscher und Entscheidungsträger selbst dieses sensible Gefüge ins Wanken bringen können.

 Ich war schon immer ein politisch denkender Mensch. Nicht unbedingt übermäßig engagiert, immer aber sehr interessiert. Ich bin mit Demonstrationen gegangen und habe meine Meinung auch gegenüber Andersdenkenden vertreten.

Ja, auch ich bin oft nicht mit den gefällten Entscheidungen einverstanden. Kann manchmal nicht fassen, wie die Politik vor dringlichen und drängenden Problemen die Augen verschließt. Warum müssen erst  junge Menschen aktiv werden, aufstehen und die Gesellschaft (Ja, auch mich!) wach rütteln? Es gibt doch schon lange Statistiken und Aussagen von anerkannten Fachleuten(!!), die uns sagen, dass wir mit unserer Welt nicht so umgehen können, wie wir es tun. Und warum muss es erst so starke Strömungen geben, die die sozialen Missstände anprangern, den Ängsten vieler Menschen Ausdruck verleihen?

Ja, es liegt vieles im Argen.

Und trotzdem:

Ich lebe in einem Land, in dem die Menschen nicht unter Druck gesetzt werden, um sie zu „überzeugen“, das Kreuzchen an richtiger Stelle zu setzen.

Politische Gegner werden nicht unbedingt geliebt, aber immerhin auch nicht verhaftet, gequält oder gar umgebracht.

Es werden keine Wahlen für ungültig erklärt, nur weil ihr Ausgang den Machthabern nicht gefällt.

Also kurz gesagt:

Ich habe die Wahl! Und die werde ich wahrnehmen!!

Und bitte, liebe Abgeordneten, macht einen anständigen Job! Ihr seid Volksvertreter, nehmt das ernst!!

Noch mehr Gemüse…

#Werbung für einfache Rezepte, schnelles Gästeessen und einen griechischen Salzlakenkäse

Nachdem ich euch im letzten Beitrag von heimischem Gemüse vorgeschwärmt habe, wollen wir heute mal ein bisschen in die Ferne schweifen.

Ich habe ein supertolles, einfaches Rezept!

Es ist schnell zubereitet, man kann die Menge so variieren, dass es für 1 oder 2 Personen genauso gut passt, wie als Gästeessen für mehrere Personen.

Es schmeckt lecker, ist für Menschen, die sich bewusst ernähren möchten geeignet, weil es vegetarisch ist und obwohl es als „mediterran“ bezeichnet wird, sind fast alle Zutaten zumindest aus unseren Landen, haben also kurze Transportwege.

Na? Seid ihr neugierig geworden??

Ta-ta-ta-ta!         I proudly present:

Mediterraner Gemüseauflauf mit Feta

Du brauchst dafür:

Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Zucchini, Lauchzwiebeln

Oliven – okay, da ist die deutsche Ernte nicht so zu empfehlen ((-; 

Salz, Pfeffer, Kräuter der Provence

ein gutes Olivenöl

Feta

Der große Vorteil bei diesem Gericht ist: Du benötigst keine genauen Mengenangaben, du kannst einfach nach Lust, Laune und Vorrat gestalten und walten. Und dann geht alles ruck-zuck!

  • Backofen auf 200 Grad vorheizen
  • Gemüse und Zwiebeln vorbereiten, in Stücke schneiden
  • mit Olivenöl und Gewürzen und Knoblauch gleich in einer Auflaufform mischen
  • im heißen Backofen ca. eine Viertelstunde garen
  • pro Person ein Stück Feta mit dazu geben, Oliven und Lauchzwiebeln untermischen,Kräuter und etwas Olivenöl darüber geben und wieder für etwa 15 Minuten in den Herd schieben

Fertig!

Dazu passt ein knusprig aufgebackenes, helles Brot perfekt. Und ein leichter Rotwein. Und ein angenehmes Gespräch.

Und vielleicht ein paar Gäste… Dann nimmst du einfach eine Fettpfanne und änderst die Zutaten entsprechend ab.

Gedankensalat und Küchenmeditation

#Werbung für gesundes Essen, Vorratshaltung und alte Küchenlieblinge

Immer wenn ich viel unterwegs war, viel gesehen und erlebt habe, eine wahre Flut von Eindrücken meine Gehirnzellen umspült  und es Zeit braucht, bis diese Eindrücke sich in die entsprechenden „Gedankenablagefächer“ aufgeteilt haben  – 

immer dann brauche ich Zeit.

Dann muss mich erst einmal sortieren. Schauen, wo ich stehe und wohin ich gehen möchte.

Für genau diese Situationen habe ich für mich ein wunderbares hilfreiches Ritual entdeckt:

Meine kleine Küchenmeditation!

Und die geht so:

Ich durchsuche meinen Kühlschrank nach „vergessenem Gemüse“.

Wenn ihr jetzt nicht so ganz genau wisst, was ich damit meine:

Gesunde Ernährung ist mir wichtig und ich liebe Gemüse. Bei meinen Einkäufen decke ich mich dann ein und mit einer schönen Regelmäßigkeit landet ein Bund Suppengemüse in meinem Einkaufskorb. Karotten, Sellerie und Lauch sind regional, lagerfähig, vielseitig verwendbar und lecker. Zuhause wandert das Suppengemüse in die Gemüseschublade meines Kühlschranks, natürlich mit der Absicht, es so bald wie möglich zu verarbeiten.

Und dann –

Dann denke ich nicht daran, dass ich viel unterwegs bin, Einladungen wahrnehme oder die Essenszubereitung ganz, ganz fix gehen muss, zu schnell, um noch lange schnippeln zu müssen…

Das Gemüse liegt und liegt, schrumpelt etwas, welkt leicht vor sich hin und wartet…

Aber es kommt zuverlässig immer wieder ein Tag, an dem ich meinen Kopf aufräumen muss. Und dann geht’s los: Ich schäle und schneide und schnippele und schnippele…

Unentbehrlich für diese Aktion ist mein altes, kleines, aber heißgeliebtes Küchenmesserchen. Auch wenn wohlmeinende Küchenexperten mir zu größerem (und vielleicht auch schärferem)  Werkzeug raten, nein, es muss mein „Kneipchen“ sein.

Gut, es dauert eine Weile, bis ein Bund Suppengrün mit einem kleinen Messer in  Würfelchen zerlegt ist. Dann aber geht es mir gut! Meine Küchenmeditation hat wieder einmal Wirkung gezeigt!

Ich blicke stolz auf meinen Vorrat an bunten Gemüsewürfeln, die ich portionsweise einfriere und bei Bedarf blitzeschnell als gesunde Grundlage für Soßen und Suppen verwende oder mit Reis oder Nudeln zu einer leckeren Gemüsepfanne verarbeite.

Und das (fast) Allerschönste:

Mein Kopf ist wieder frei und kann mit neuen Plänen, Ideen und Eindrücken befüllt werden!!

Das Auge des Herrn Van Gogh oder Faszination Vincent

#Werbung für einen besonderen Maler, sowie für Filme und Ausstellungen, die sein Andenken bewahren

Was macht die besondere Faszination der Bilder von Vincent van Gogh aus?

Ist es das Strahlen der Farben, die außergewöhnliche Maltechnik oder sind es die Intensität und die Kraft, die von seinen Werken ausgehen?

Ich fand die Bilder Van Goghs schon immer toll, eine echte Begeisterung erwachte allerdings, als ich ihnen in dem nach ihm benannten Museum in Amsterdam gegenüberstand.

Von Nahem betrachtet  -so weit es die Alarmanlagen zuließen-   flimmerten die bunten Farbtupfer, Striche, manchmal sogar Kleckse vor meinen Augen, um sich mit ein wenig Abstand zu einem wunderbaren Ganzen zu verbinden. Minutenlang verlor ich mich in die Betrachtung eines Auges bei seinem berühmten Selbstportrait: Grüntöne und Schwarz, ein bisschen Blau, einige Tupfer Braun und noch Ocker, oder doch Gelb? Und natürlich die weißen Flecken, die alles zum Leben erweckten. Ich war fasziniert!

Und damit bin ich nicht alleine. Das ist sicherlich auch der Grund, warum immer wieder das Leben des Malers, das bis heute geheimnisumwittert ist, in Filmen portraitiert wird.

2017 lief  „Loving Vincent“ in den Kinos, ein außergewöhnlicher Film, der auf der Grundlage seiner Gemälde ein Gesamtkunstwerk darstellte.

Ganz aktuell ist „Van Gogh- An der Schwelle zur Ewigkeit“ zu sehen:

https://www.cinema.de/film/van-gogh-an-der-schwelle-zur-ewigkeit,9538630.html

Mir war sehr wohl bekannt, dass hier versucht wird, die Welt und das Leben mit dem Blick Malers zu zeigen. Wir wissen, dass Vincent krank war. Ob es eine starke Depression war, eine bipolare Störung oder gar eine Schizophrenie, verstärkt durch übermäßigen Alkoholkonsum, das ist nicht wirklich bedeutsam. Es erklärt jedoch seine Getriebenheit, um nicht zu sagen Besessenheit und seine geistigen Verwirrungen. Es wurde versucht, eben dies mit der Kameraführung einzufangen. Die Bilder waren manchmal unscharf und vernebelt, sie kippten, wechselten abrupt das Motiv und erschienen tatsächlich wirr. Das war großartig und doch fühlte ich mich zunächst etwas überfordert.

Und trotzdem:

Eben diese Kameraführung brachte mir die Bedrängnis und die Nöte des Künstlers nahe. Ich konnte mich einfühlen und das war großartig!

Es gibt immer noch viele Geheimnisse zum Leben von Vincent Van Gogh. Man weiß nicht, ob er Selbstmord begangen hat oder ermordet wurde, seine Lebensumstände sind noch nicht ganz geklärt und möglicherweise sind bis heute noch nicht alle seine Werke entdeckt worden.

All diese Rätsel und auch die Faszination, die von seinen Bildern ausgeht, werden dafür sorgen, dass es auch zukünftig Filme, Berichte und Bücher geben wird.

Übrigens: Das Städel Museum in Frankfurt bereitet eine neue Ausstellung vor.

„Making van Gogh“ – Geschichte einer deutschen Liebe, 23.10.2019 –16.02.2020

https://www.staedelmuseum.de/de/vangogh

Darauf freue ich mich schon jetzt!!

Die Bildcollage und der Bildausschnitt entstanden auf Grundlage eigener Fotografien von der Wikipediaseite https://de.wikipedia.org/wiki/Vincent_van_Gogh


Bamberg und „Gegend voll Landschaft“*

#Werbung für Reisegruppen, geschichtsträchtige Städte und den kernigen Humor einer Reiseführerin

Einmal im Jahr mache ich eine Genussreise. Mit netten Menschen, tollen Organisatoren und  – ja – mit dem Bus.

Dieses Mal standen Bamberg und die fränkische Schweiz  auf dem Programm. Nun kannte ich Bamberg von einem Besuch früherer Jahre bereits. Ich hatte damals einen ersten Eindruck von der Stadt gewonnen, den Dom besichtigt, die Schiffstour, vorbei am malerischen „Klein Venedig“ gemacht und wusste schon, dass Rauchbier nicht mein Fall ist.

Dieses Mal war alles anders:

Unser Reiseorganisator hat 2 Stadt- und Regionalführerinnen gebucht und die für unsere Kleingruppe zuständige Dame, zeichnete sich nicht nur durch profundes Wissen, sondern auch durch einen kernigen, trockenen Humor aus. Das hat mir sehr gut gefallen!

So habe ich gelernt, dass der Franke an sich, ein eher knurriger, aber herzlicher Geselle ist und sich häufig seine eigenen Bezeichnungen für Institutionen, Denkmäler und Sonstiges kreiert:  Das Priesterseminar wird gerne „Hallelujah-Ranch“ genannt, das Neptun- (oder Poseidon-) denkmal am Grünen Markt als „Gabelmann“ und die Kunstinstallation „Meeting“ wegen der hockenden Haltung der Figuren , ganz einfach „Scheißerle“.

Im Dom habe ich dieses Mal aufgrund der Erzählungen den lächelnden Engeln besondere Beachtung geschenkt, den Legenden um den „Reiter“ gelauscht und den kleinen Hund der mächtigen Herrscherin Kunigunde entdeckt.

Auf unserer Fahrt durch die fränkische Schweiz  Region begeisterten mich besonders

…die korrigen und knurrigen Gestalten bei Schloss Seehof…

…die Tatsache, dass es an der Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein bereits Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts Graffitis gab…

…das Orgelkonzert in der Basilika von Gößweinstein… leider ohne Foto…

… und die 2 Welten von Kloster Ebrach: Kirche und Knast…

…das Bein des Engels am alten Rathaus…

…der Dämmerschoppen auf der oberen Brücke…

Und ich glaube fast, es gibt noch mehr zu entdecken.

Ich komme wieder!!

Wann bin ich alt?

#Werbung für eine höchst interessante Ausstellung und für Zugeständnisse an die gelebten Jahre

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Bin ich alt, wenn meine Glieder am Morgen erst behutsam aufgeweckt werden müssen? Oder dann, wenn mein Kopf zu oft „lieber nicht“ anstelle von „auf jeden Fall“ denkt?

Das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden.

Neulich habe ich die wundervolle Ausstellung   „GREY IS THE NEW PINK“ im Weltkulturen Museum in Frankfurt besucht. Sie ist bis zum 1. September 2019 zu sehen und ist auf jeden Fall lohnenswert!

https://www.weltkulturenmuseum.de/de/content/ausstellung-9

https://www.instagram.com/explore/tags/greyisthenewpink/

Mit vielen Fotos, Filmausschnitten und Texten nähert man sich diesem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Es geht um Lebensstil, Erfahrungen, Körperkult, Liebe, Leben und Sterben. Wundervolle Gedichte von Ramy Al-Asheq begleiten ausdrucksstark all diese Bereiche.

Für mich besonders eindrucksvoll war es, so deutlich vor Augen geführt zu bekommen, dass in anderen Kulturen schon immer das Alter und die damit verbundenen  Lebenserfahrungen und das erworbene Wissen viel selbstverständlicher geschätzt und respektiert wurden, als das in unserer westlichen Welt das Fall war und teilweise noch ist.

Aber ich spüre frischen Wind!

Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass sich endlich etwas bewegt in der Wahrnehmung älterer und alter Menschen. Liegt es am demographischen Wandel und der Tatsache, dass es nach langen Jahren des Friedens  und mit höherer Lebenserwartung einfach mehr ältere Menschen gibt? Liegt es an der Kaufkraft von vielen Rentnern und Rentnerinnen, die jetzt von der Werbung als lohnende Zielgruppe entdeckt worden sind? Oder liegt es an einem neuen Selbstbewusstsein reiferer Menschen??

Egal – die Entwicklung ist gut und darf in diese Richtung weitergehen!

„Man ist so alt, wie man sich fühlt“ heißt eine bekannte Redewendung.

Wenn das so stimmt, schwankt mein Alter zwischen 16 und 148 Jahren. Aber natürlich möchte ich keine 16 mehr sein. Und 148 Jahre, so recht besehen, auch nicht.

Gut, dass ich so alt bin, wie ich jetzt gerade bin!!

Rhabarber, Rhabarber

# Werbung für ein Gemüse, welches wie Obst verwendet wird, Frühlingsgelüste und Markteinkäufe

Was für eine Freude, wenn der Wochenmarkt nach den langen, kargen Wintermonaten wieder mit einem üppigen Angebot lockt! So wie auf frische Kräuter und den ersten Spargel,  freue ich mich auch alle Jahre wieder auf Rhabarber.

Im Garten meiner Kindheit gab eine riesige Staude und in jedem Frühling machte ich meine ganz eigene Mutprobe: Schaffe ich es dieses Mal in den knackig-frischen Rhabarberstängel zu beißen oder muss er wieder zuerst Stück für Stück in Zucker gestippt werden?  Diese Mutprobe habe regelmäßig verloren, weil sich all meine Geschmacksnerven schon beim ersten Kontakt mit dem sauren Rhabarbersaft voller Abwehr zusammenzogen haben. Noch heute kann ich dieses Gefühl nachempfinden.

Da meine Liebe zum Rhabarber aber ungebrochen ist, habe ich mir im vergangenen Jahr  eine Staude in den Garten gepflanzt. Noch ist sie kümmerlich und kläglich anzusehen, doch alle Ratgeber versprechen mir, dass der Wuchs von Jahr zu Jahr üppiger und kräftiger wird. Also ist Geduld angesagt.

Aber ich habe ja den Wochenmarkt!

Mein aller-allerliebstes Rhabarberrezept ist ein Kompott, gemischt mit frischen Erdbeeren.

Und das geht so:

Ich nehme etwa 4-5 mittelgroße bis große Rhabarberstangen, putze sie, ziehe die Schale ab und schneide sie in gleichmäßige, etwas 2 cm lange Stücke.

Diese gebe ich mit Zucker (nach Gefühl) und einem Päckchen Vanillezucker (schön für’s Aroma) in einen Topf und lasse alles ungefähr 15 Minuten ziehen damit sich etwas Saft bildet.

Ich gebe noch ein wenig Wasser dazu (sonst  brennt der Rhabarber  leicht an) und koche das Kompott auf mittlerer Stufe bis die Rhabarberstückchen zerfallen sind.

Sollte sich nun mehr Saft als gewünscht gebildet haben, binde ich ihn mit etwas Speisestärke ab.

Den Topf ziehe ich zur Seite und während das Kompott abkühlt, putze ich frische Erdbeeren und halbiere oder viertele sie. Auch sie werden etwas gezuckert und dann vorsichtig unter das abgekühlte Kompott gehoben. Fertig!

Ich liebe dieses Kompott zu Vanilleeis, Mascarponecreme, Frischkäse, Quark oder Joghurt. Lecker!

Ach, übrigens:

„Rhabarber, Rhabarber“ pflegt man zu sagen, wenn man seinem Gegenüber verdeutlichen will, dass seine Äußerungen nicht mehr als unverständliches Gebrabbel  sind oder als langweiliges Gerede empfunden werden.

Ich hoffe doch sehr, dass mir das zu diesem Beitrag erspart bleibt!!  (((-;

© 2019 Refugium-Blau

Theme von Anders NorénHoch ↑